Fördermittel für Marienkirche Pirna
Kirchtürme prägen seit Jahrhunderten das Bild unserer Städte und Dörfer. Sie sind Orientierungspunkte, geben den Menschen Halt und begleiten mit ihrem Glockenklang den Rhythmus des Alltags.
Für die Marienkirche Pirna hat nun der dritte Bauabschnitt der aufwändigen Sanierung des Kirchturms begonnen. Die spätgotische Hallenkirche gehört mit ihren zahlreichen kunsthistorischen Besonderheiten zu den bedeutendsten Bauwerken ihrer Art in Europa.
Gemeinsam mit Staatsministerin Regina Kraushaar durfte Sandra Gockel heute einen Fördermittelbescheid aus dem Sonderprogramm Denkmalpflege 2026 in Höhe von 266.853 Euro an Superintendentin Brigitte Lammert und die engagierten Ehrenamtlichen des Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeindebundes Oberelbe Pirna übergeben.
„Unsere Kirchen sind weit mehr als historische Gebäude. Sie sind Orte des Glaubens, der Begegnung und prägen die Identität unserer Städte und Gemeinden. Der Erhalt solcher einzigartigen Kulturdenkmale ist eine gemeinsame Verantwortung.“
Sandra Gockel wünscht allen Beteiligten für die bevorstehende Bauphase gutes Gelingen, viel Kraft und Gottes Segen. Der Dank gilt allen Haupt- und Ehrenamtlichen, die sich mit großem Engagement für den Erhalt der Marienkirche einsetzen.